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PEP® nach Dr. Michael Bohne

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PEP® ist eine von Dr. Bohne weiterentwickelte Klopftechnik aus der früher sogenannten Energetischen Psychologie (wie z.B. EFT). Es aktiviert die Selbstwirksamkeit und lässt sich gut in die allgemeine Psychotherapie, ins Coaching, in die Stressmedizin und in die Traumatherapie integrieren. Mit PEP lassen sich belastende Emotionen (Ängste, Scham, wut,...) vergleichsweise leicht und schnell und trotzdem anhaltend verändern. Neben der Selbstwirksamkeitsaktivierung ist die konsequente Verbesserung der Selbstbeziehung im Fokus der Arbeit.

Durch einfach zu lernende Klopfsequenzen können Ängste, Ärger, Scham, usw. verringert bis aufgelöst werden. Verändert sich dabei zu wenig, arbeiten wir an den sogenannten Big 5 Lösungsblockaden. Sie liegen immer da vor, wo wir in unserer Entwicklung irgendwie feststecken. Es ist unglaublich spannend, sich damit zu beschäftigen.

 

Unbewusste Blockaden aufspüren und lösen!

Mittels Kognitions-Kongruenz-Test (KKT) können unbewusste Blockaden schnell

aufgefunden und überwunden werden.

 

Selbstwertgefühl stärken!

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verbesserung des Selbstwertgefühls. Diese erfolgt anhand eines dezidierten Selbstwerttrainings.

 

Hilfe zur Selbsthilfe!

Mir ist es ein Anliegen Ihnen etwas mitgeben zu können, was Sie selbst in Stresssituationen anwenden können. Dies erhöht das Selbstwirksamkeitserleben und gibt Ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen. Die Klopftechnik zur Emotionsregulation hat einen strukturierten Ablauf und lässt sich auch gut in einem Gruppenworkshop lernen. Als langjährig erfahrene Dozentin biete neben Einzelsitzungen auch Vorträge an. Schauen Sie auf der "Workshop" Seite nach aktuellen Terminen.

 

  • Ängsten vor Tieren, Höhen, Zahnbehandlungen, Fahrstühlen, Flügen, Autofahren,...
  • psychischen Belastungsreaktionen nach traumatischen Erlebnissen wie Unfälle,...
  • Prüfungsstress, Auftrittsangst, Präsentationsangst

  • Emotionaler Stress im Rahmen von körperlichen Erkrankungen (Hilflosigkeit, Ängste, belastende medizinische Behandlungserfahrungen, Akzeptanz von Hilfsmitteln)
  • Veränderung einengender Überzeugungen (Glaubensätzen), z.B. "Ich bin nicht gut",
  • zwischenmenschliche Spannungen im Beruflichen oder Privaten
  • Veränderung von unangenehmen Emotionen wie Wut, Eifersucht, Scham,...
  • Ressourcen-Coaching (z.B. im Sport)
  • Selbstwerttrainig